Wer Intoleranz mit Toleranz begegnet, zerstört die Toleranz. Deshalb sollte man recht extremen Medien nie Interviews geben, da man diese dadurch in der Zerstörung unserer Demokratie und Pressefreiheit
Das Bildungsmedium der FPÖ und selbsternannte „Wahrheitsmedium Wochenblick“ muss widerrufen. Erst im Juli heurigen Jahres wurde „Wochenblick“ wegen zu ausufernder „Wahrheitsberichterstattung“ rechtskräftig verurteilt. Und vor kurzem rechnete auch der
Presserat rechnet mit „Wochenblick“ ab. „Wochenblick“ ist das Bildungsblatt der FPÖ-OÖ . . Es ist das nicht die erste Rüge des Presserats gegen „Wochenblick“. Die Artikelserie über
Der Linzer FPÖ-Stadtrat Markus Hein, der auch für Raumplanung und Baurechtsangelegenheiten in Linz zuständig ist, erklärt, dass im Antrag auf Änderung der Flächenwidmung das Schießen nur im Stollen,
Bruno Weber (FPÖ) wurde von seinem Arbeitgeber in Amstetten, der international tätig ist (Name des Arbeitgebers ist der Redaktion bekannt), wo Weber als Betriebsratsvorsitzender agiert, dienstfreigestellt. Weber hatte ein ÖBB-Werbesujet, das
Anrainer sprechen von „Wehrsportübungen“. „Die haben da im Wald Krieg gespielt“, so ein Bewohner des Naherholungsgebietes Schlüßlwald in Linz Ebelsberg, weshalb auch schon mal die Polizei eingeschaltet werden musste.
Da haben wir den Mist. Ein ÖBB-Plakat und Bruno Weber (FPÖ) graust´s. Manfred Pühringer (FPÖ) findet es doch schön, oder? . Bild-Verlinkung: https://derstandard.at/2000085399760/FPOe-Stadtrat-schimpft-ueber-Neger-und-Schwuchteln-in-OeBB-Werbung Bruno Weber (FPÖ) ist verärgert, weil
Was wäre Wochenblick“ – das selbsternannte „Wahrheitsmedium“ und die „Bildungspostilie der FPÖ“ ohne öffentliche Anwürfe? . . Der „Starautor“ dieses für die FPÖ Oberösterreich so wichtigen „Bildungsblattes“, Philipp
Das selbsternannte Wahrheitsmedium „Wochenblick“ muss zahlen. . . Am Montag, 23. Juli 2018, ging die Berufungsverhandlung im Prozess von Thomas Rammerstorfer gegen die rechte Postille „Wochenblick“ vor dem LG
„Wochenblick“: keine Auskunft über Sponsoring-Einnahmen: Geschäftsgeheimnis! Mobbing-Kampagne gegen Historikerin. . . Unter der Überschrift „Druckerbläue“ berichtet „profil“ über eine Mobbing-Kampagne gegen die oö Historikerin Kathrin Quatember. Sie hat